Commit Graph

1 Commits

Author SHA1 Message Date
marfrit dd13f0fe3f deploy/roster.yaml + secrets.example — die erklaerte Quelle
Das Architekturmanifest nennt den Erbauer als offenes Tor 1 und
roster.yaml als "die Quelle, aus der sowohl die Container als auch das
Dispatcher-Roster entstehen. Eine Liste, zwei Verbraucher." Bisher gab
es sie nicht; die neun Container sind von Hand angelegt.

Diese Fassung ist AUFGENOMMEN, nicht entworfen: jede Zahl kommt aus dem
laufenden Aufbau. Drei Abweichungen sind dabei sichtbar geworden und
stehen jetzt als `abweichung:` in der Datei statt in niemandes Kopf:

  * foreman, architect, reviewer haben boot.autostart=false — sie kaemen
    nach einem Wirtsneustart nicht wieder.
  * reviewer hat ausserdem KEINE einzige aktivierte Unit: ein Container
    mit angemeldetem Claude Code und nichts verdrahtet.

Ebenfalls festgehalten, weil man es sonst wieder herausmessen muss: neun
Kinder sind heute die Decke (ein zehnter scheitert am Start mit
"newuidmap failed to write mapping", trotz idmap.size=1e9); die Summe
der Kinder-Deckel uebersteigt den Eltern um Faktor 2,62; die
Erlaubnisliste des Raums; dass grinds Ausgang GEFILTERT und nicht dicht
ist (eine Nullsperre baut einen toten Container, die Grinder-Schleife
braucht Proxy und Raum); und dass deus bewusst keine Zugangsdaten haelt.

secrets.example enthaelt keine Werte, sondern beschreibt, was existieren
muss und woher es kommt. Der Erbauer soll ABBRECHEN, wenn etwas fehlt,
statt sich Geheimnisse auszudenken — ein Aufbau, der das tut, ist beim
naechsten Lauf ein anderer Aufbau.

Der Erbauer selbst (deploy/bullpen-up, das die neun daraus erzeugt und
die Container AUS DEM PAKET aufsetzt) fehlt weiterhin. Das ist der
naechste Schritt; ohne die Quelle waere er nicht schreibbar gewesen.
2026-08-08 15:38:21 +02:00