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Das Architekturmanifest nennt als staerkstes Argument fuer einen
deklarativen Erbauer nicht Bequemlichkeit, sondern SICHTBARKEIT: zwei
stille Drifts blieben monatelang unbemerkt, weil nichts sie angezeigt
hat — der Kollaps der Zwei-Endpunkt-Architektur und das abgeklemmte
Lease-Tor. Beide wurden per Zufall gefunden, beim Suchen nach etwas
anderem.
pen-verify haelt den laufenden Aufbau gegen deploy/roster.yaml und
AENDERT NICHTS. Rueckgabe 0 wenn Soll == Ist, sonst 1 — damit ist es in
einer Unit oder einem Timer benutzbar, ohne dass jemand die Ausgabe
liest. Geprueft werden Eltern (Speicher, nesting, idmap, autostart,
Pool), je Kind Existenz/Zustand/Speicher/autostart, die Geheimnisse
(genau die Nicks, die das Roster diesem Container gibt) und ob die
erwarteten Units AKTIVIERT sind — nicht bloss vorhanden.
Dazu eine Invariante, die sich aus keiner Konfiguration ergibt:
LMCP_TOOL_ALLOW im Raum. Ohne diese Liste bringt lmcp seinen vollen
Grundstock mit, und jeder Token-Halter hat eine Wurzelschale im
Raum-Container. Genau das war B6.
ERSTER LAUF: 52 Pruefungen, 4 Abweichungen — und alle vier waren echt:
* foreman, architect, reviewer standen auf boot.autostart=false und
waeren nach einem Wirtsneustart nicht wiedergekommen;
* reviewers bullpen-lurker war nie aktiviert — ein Container mit
angemeldetem Claude Code und nichts verdrahtet.
Behoben, nachgemessen: 0 Abweichungen bei 52 Pruefungen, Rueckgabe 0.
reviewers Lurker ist aktiviert, aber NICHT gestartet — der Raum ruht,
und ihn stillschweigend aufzuwecken waere ein anderer Eingriff.
Die `abweichung:`-Vermerke im Roster sind damit erledigt und entfernt.
Sie waren ein Merkzettel, kein Dauerzustand.
Was hier NOCH NICHT steht: das Erzeugen. bullpen-up ist weiterhin der
alte Einzel-Container-Starter. Aber die Reihenfolge ist Absicht — ein
Erbauer ohne Abnahme baut nur schneller das Falsche, und pen-verify IST
die Abnahme fuer jeden kuenftigen Erbauer-Lauf.